O/MODERNT Streichquartett

Julian Arp (Cello), Gareth Lubbe (Bratsche), Daniel Rowland und Hugo Ticciati (Violinen) kennen sich schon seit vielen Jahren durch gemeinsame Auftritte bei zahlreichen Festivals in ganz Europa.


Im Februar 2016 spielten die Vier zum ersten Mal zusammen als Streichquartett im Konzerthaus Musikaliska in Stockholm, was offiziell die des O/MODERNT Streichquartetts markierte.


Wie sein Namensgeber, das Festival O/MODERNT kombiniert das Quartett alte und neue Musik in innovativen und gewagten Wegen. Sie ehren den heiligen Grund der großen Quartett - Tradition, wobei sie deren etablierte Ordnungen hinterfragen, die traditionellen Grenzen umstoßen und (sie möchten gar behaupten) das Quartett aus der Sicherheit seines Elfenbeinturms befreien.
Die vier Musikern, die es gewöhnt sind außerhalb „klassischer“ Schubladen zu arbeiten und hoffen neue Gedankenräume zu eröffnen, die zahlreichen Facetten des Quartetts zu entwirren und wieder neu zusammenzuführen und damit ungeahnte Potenziale zu enthüllen und frische, originelle musikalische Stoffe zu kreieren.

Das Quartett wird in Zukunft mit einer eklektischen Auswahl von Künstlern zusammen arbeiten. Wie mit der Perkussionistin Evelyn Glennie, dem Choreografen Marc Brew, dem brasilianischen Tänzer Ederson Rodrigues Xavier und DJ Jeff Mills, um nur Einige zu nennen.